Doodle


Bild zur Methode

Logo der Website (abgerufen am 24.07.2010)

Kurzbeschreibung

Doodle ist ein Online-Dienst, der Terminabstimmungen und Umfragen ermöglicht.

Einsatzmöglichkeiten

Egal ob Terminabsprachen, kleine Umfragen in der Gruppe oder Feedback, mit Doodle ist es schnell und einfach umgesetzt.

Relevante Methoden

Kommentare

Es wurde schon häufig berichtet, dass sich Gruppen verdoodlen - sie also keinen Termin finden. Dann wird es schwierig - liegt aber meist auch daran, ob es wirklich wichtig ist, sich zu treffen.

Camtasia


Bild zur Methode Camtasia

Foto von TechSmith (abgerufen am 21.07.2010)

Kurzbeschreibung

Camtasia Studio ist eine kommerzielle Software zur Bildschirmaufnahme (Screencasting). Der Inhalt des Bildschirms kann ganz oder teilweise aufgenommen und weiterverarbeitet werden.

Einsatzmöglichkeiten

Wichtige Funktionen:

  • Aufnehmen von Bildschirmaktivitäten
  • Nachbearbeitung der aufgezeichneten Aktivitäten
  • Konvertieren der Videosequenzen in unterschiedlichste Formate
  • Anreicherung der Sequenzen mit Kommentaren in Textform oder durch Sprachsequenzen.

So lassen sich sehr leicht Videotutorials aufbauen, um z.B. Software zu erklären, eine Powerpoint-Präsentation zu besprechen und mit dem eigenen Videos zu versehen.

Relevante Methoden

Es ist für jede Methode geeignet, die am Computer aufbereitetes Wissen einsetzt und verwendet.

Kommentare

Inwiefern aus informellen Lernen dann wieder formelles Lernen wird, wenn Communities im Bildungsbereich eingesetzt werden, sei mal dahingestellt.

Docutils System Messages

System Message: ERROR/3 (<string>, line 38); backlink

Unknown target name: "https://www.kfz4me.de <https://www.kfz4me.de/".

Ideen-Karussell


Bild zur Methode Ideen-Karussell

Foto von Frank Winkler(abgerufen am 07.10.2015)

Kurzbeschreibung

Ideen für die Lösung eines Problems werden gesammelt. Ähnlich wie in der Methode Graffiti Steps notiert jeder Teilnehmer seine Ideen; statt der Verwendung von Tischen werden Zettel herumgereicht.

Ablauf

  1. Ein Problem oder Teilproblem wird auf einem Blatt notiert.
  2. Die Blätter werden nach der Bearbeitung weitergereicht.
  3. Nach ein- oder mehrmaligem Umlauf werden die Blätter eingesammelt.
  4. Eine Aus- und Bewertung der Ideen schließt die Methode ab.

Benötigte Tools und Materialien

Offline:

  • Formular (siehe Kopiervorlage)
  • Stift

Online:

  • E-Mail
  • Blog

Kommentare

keine

Problem Based Learning


Picture for Problem Based Learning

Image py Denis Edlich

Short description

With Problem Based Learning (PBL) the core concept is to introduce a problem to the learners and solve that as part of the learning process.

Process description

PBL is a label covering several learning methods that share a common idea where the learners are presented with a problem that they need to solve with the skills and knowledge gained from the course.

The problem does not have to be a problem; it can also be a posed question, a contradiction, an unexplained phenomenon, or something that makes the learners wonder.

While there are several different and unique ways of applying PBL, there are five specific approaches that show how to apply PBL to most situations.

1. Lecture-based cases

The teacher presents a case to provide perspective on the lecture and show how it can be used in practice. The students do not need to reflect on the case or acquire information independently, as the teacher is going over the case for them.

2. Case-based lectures

The students are presented with one or more cases that will be used to highlight the information in an upcoming lecture. The learners are to examine the cases before the lecture with the knowledge they have before the lecture, and then the teacher will go over these cases using the new information at the lecture.

3. Case method

The students are given a full case, with all the relevant information ahead of the lecture and must set up their own hypotheses about the case and analyze it. This analysis of the case is then discussed in class with the teacher giving feedback on the work done by the students. Through this discussion, the students reflect on the case with the aid of the teacher using the methods and information that the teacher intended to introduce.

4. Modified case-based

This method has the students go over a case, much like the Case method, but the students are allowed and expected to choose their own approaches and methods. Usually the students work in small groups and discuss the case internally before the lecture where they discuss it with the class and teacher.

5. Problem-based

The students are presented with a problem, which they must form their own hypotheses about and use their problem solving skills to find a solution. The teacher’s role is to advise the students in their information search and can try to remind the students what they’ve already learned and how it could be used with their current hypothesis. The major difference with this compared to the previous four is that in this approach, it is the students controlling what the hypothesis is, and how to approach it.

A variant of the problem-based approach is the closed loop/reiterative problem based approach. In addition to everything from the problem-based approach, the students are asked to reflect on how they reasoned through the problem and if they would have done it differently with what they’ve learned from the problem solving. The cycle of solving a problem, and reflecting on it and finding a new solution can be repeated many times, each time adding a new layer of knowledge.

Required resources

PBL mainly requires time and manpower. It requires more preparation time than classic lectures. Each approach requires more preparation time, with the lecture-based approach requiring the least and the closed loop/reiterative problem-based approach the most.

Comments

This example is developed in relation to the two EU projects COMBLE (https://www.comble-project.eu)

PSI: https://psi.methopedia.eu/learning-activity/problem-based-learning

Postkorb


Bild zur Methode

Foto von hawkexpress (abgerufen am 15.10.2009)

Kurzbeschreibung

Ziel der Methode ist es, aus einer Menge Material (Bücher, Buchauszüge, Zeitschriften, CDs u. a.) wichtige Unterlagen von weniger wichtigen zu trennen.

Ablauf

Die Unterlagen werden nach ihren Prioritäten geordnet.

Benötigte Tools und Materialien

Offline:

  • Informationsmaterial
  • Arbeitsunterlagen
  • eventuell Rückmeldebögen

Online:

  • Doodle
  • Mindmap

Kommentare

Die Erstellung von Prioritätenlisten kann auch mit vielen anderen Methoden kombiniert werden. Ideal ist es, wenn Software mit Rankingfunktion zum Einsatz kommt.

PSI: https://psi.methopedia.eu/learning-activity/postbox

Problem z klocków Lego


Problem z klocków Lego

Image by Thomas Hawk (strona odwiedzona: 14.12.2009)

Krótki opis

Technika ta pozwala na wytworzenie atmosfery sprzyjającej omawianiu i rozwiązywaniu problemów.

Opis procesu

  • należy wybrać problem do dyskusji, z którym uczestnicy powinni sie zmierzyć;
  • uczestnicy są proszeni o "zbudowanie" danego problemu z klocków Lego;
  • rozpoczynamy dyskusję mającą na celu znalezienie optymalnego rozwiązania, w trakcie dyskusji wszyscy uczestnicy mogą dodawać lub zmieniać poszczególne klocki.

Wymagane zasoby

  • Klocki Lego

Komentarze

Aktywność ta bardzo dobrze sprawdza się w firmach podczas określania źródeł problemu.

PSI: https://psi.methopedia.eu/learning-activity/legoplay

Impulsreferat


Bild zur Methode Impulsreferat

Foto von Stig Nygaard (abgerufen am 29.09.2009)

Kurzbeschreibung

Das Impulsreferat ist eine spezielle Form des Kurzreferats. Das Besondere daran ist die extrem kurze Vortragszeit die auch mit einer ebso kurzen Vorbereitungszeit kombiniert werden kann, um nur die wesentlichsten Aspekte erfassen und diskutieren zu können.

Ablauf

  1. Der Tutor gibt einen bestimmten Impuls, durch eine Frage oder die Darstellung eines Sachverhalt.
  2. Die Teilnehmer haben dann maximal zehn Minuten Zeit sich Stichpunkte zu notieren, die im Vortrag enthalten sein sollten.
  3. Die Kurzreferate werden gehalten und diskutiert.

Benötigte Tools und Materialien

Offline:

  • Papier
  • Stifte

Online:

  • Webkonferenzsystem

Kommentare

Eine ähnliche Technik wird zunehmend auf Konferenzen verwendet. Dort kann man sich an einem Lightning Talk beteiligen.

Leittext


Bild zur Methode Leittext

Foto von Nils Geylen (abgerufen am 15.10.2009)

Kurzbeschreibung

Mit der Leittextmethode erarbeiten sich die Lernenden das Wissen zur Beantwortung der zum Leittext aufgeworfenen Fragen. Sie arbeiten in kleinen Gruppen und erhalten zu Beginn einen Leittext, Fragen zum Leittext und die benötigte Literatur und/oder andere Materialien.

Ablauf

  1. Das zur Verfügung gestellte Material wird verwendet, um die gestellten Fragen beantworten zu können.
  2. Mit einem Kontrollbogen prüfen die Lernenden eigenständig die Ergebnisse auf Richtigkeit.
  3. Zum Abschluss prüfen und bewerten die Lernenden eigenständig oder mit dem Tutor den erreichten Wissenstand.

Zusatz: Bei umfangreicher Fragestellung kann die Aufgabe mit einer Präsentation abgeschlossen werden.

Benötigte Tools und Materialien

Offline:

  • Papier
  • Stift
  • Material/Literatur zum Thema

Online:

Mit der Methode WebQuests steht heute eine computergestütze Variante zur Verfügung.

Expertenlernen


Bild zur Methode Expertenlernen

Bild von Denis Edich (letzter Zugriff: 26.12.2009)

Kurzbeschreibung

Das Expertenlernen ist ein komplexes Lernarrangement. Selbstlernen, Gruppenlernen und Lehren vereinen sich zu einer sehr effektiven Methode.

Ablauf

  1. Es werden Kerngruppen von je drei bis fünf Personen gebildet.
  2. Selbststudium: Jeder in der Kerngruppe erhält eine Aufgabe, die er zunächst selbst bearbeitet.
  3. Expertentreffen: Alle Personen mit der gleichen Aufgabe treffen sich in der Expertenrunde, in der das Erarbeitete durchgesprochen wird. Gibt es noch Fragen? Unklares? Was haben die anderen verstanden? Es sollte auch beraten werden, wie man den anderen in der Kerngruppe das Thema nahe bringt.
  4. Lehren: Wieder in der Kerngruppe bringt nun jeder den anderen sein Thema nahe. Wenn also drei Personen in der Kerngruppe sind, lernt jeder zwei neue Themen durch die anderen beiden Gruppenmitglieder.

Benötigte Tools und Materialien

Online/Offline:

Lerninhalte müssen in Unterthemen aufgeteilt werden.

Kommentare

Synonym: Gruppenpuzzel

Als Einstieg eignen sich einfache, kurze Themen, die möglichst gut aufeinander abgestimmt sind, so dass sie eine Einheit bilden.

unbekannt

Eine interessante Methode. In der Praxis lassen Lehrer und Lehrerinnen oft die letzte Phase weg, sagt meine Assistentin Cornelia.

Frank Wagner

/methods/jigsaw/jigsaw2.png

Dito... eine sehr interessante Methode. Ich wende sie auch für "größere" Themengebiete in der Fachinformatiker-Ausbildung an.

Beispiel Installationen

  • unattended Installation von Windows
  • automatisierte Installation von MS Office
  • Erstellen von msi-Dateien

Zeit in den Expertengruppen: ca. 2 Tage Zeit in den Basisgruppen: ca. 2 Tag

Insbesondere die letzte Phase (Problemlösung in Basisgruppe) finde ich wichtig. Bei den Azubis kommt anschließend sogar noch ein (praktischer) Einzeltest.

Der "fummligste" Teil in der Vorbereitung durch den Trainer: 3 adäquate Themen mit vergleichbarem Zeitbedarf bestimmen -> gegebenenfalls Zusatzaufgaben für die Expertengruppen bereit halten.

unbekannt

Aktiviert die Teilnehmer und verankert das Wissen.

PSI: https://psi.methopedia.eu/learning-activity/jigsaw